Ein Besuch an den Orten nationalsozialistischer Verbrechen macht Geschichte auf eine Weise greifbar, die kein Schulbuch leisten kann. Die Bethe-Stiftung hat bereits mehr als 40.000 jungen Menschen solche Gedenkstättenfahrten ermöglicht.
Ein finanzielles Polster, ein Kochbuch und eine neue Vertriebsstelle: Drei österreichische Straßenzeitungen erhielten Geld aus Marlene Engelhorns Initiative „Guter Rat für Rückverteilung“. Zwei Jahre später zeigt sich, dass die Spenden nicht nur Projekte ermöglicht, sondern vor allem die Organisationen gestärkt haben.
Die Diagnose Typ-1-Diabetes verändert den Alltag einer ganzen Familie. Rund 250 Diabetes-Nannys und -Nannos unterstützen betroffene Kinder und Jugendliche zu Hause, begleiten sie in schwierigen Situationen und vermitteln Wissen in Kitas und Schulen.
Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Trennung können Menschen in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Bei jungen Menschen kommen mangelndes Finanzwissen und unbedachter Konsum hinzu. Die „Stiftung Deutschland im Plus“ vermittelt deshalb alltagsnah, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld gelingt.
Mitten in Hamburg macht die „Botschaft der Wildtiere“ heimische Tierarten erlebbar. Mit interaktiver Ausstellung, Lernwerkstatt und Naturfilmkino hat die Deutsche Wildtier Stiftung bereits im ersten Jahr Tausende Kinder erreicht – und ihre Begeisterung für die Natur geweckt.
Mehr als 30 Jahre galt ein monumentales Wandbild als verschollen. Nun gehören 69 seiner ursprünglich 70 Emaille-Platten der Wismut-Stiftung. Doch wer das Kunstwerk geschaffen hat, ist bis heute ungeklärt – und auch seine Restaurierung stellt die Stiftung vor große Herausforderungen.
Spendergewinnung wird immer schwieriger. NGOs müssen neue Zielgruppe fürs Spenden begeistern. Wie gehen sie strategisch vor? Wir haben uns bei der UNO-Flüchtlingshilfe, Ärzte ohne Grenzen und dem Deutschen Tierschutzbund umgehört.