Mit dem Zukunftspreis 2026 rückt Bündnis 90/Die Grünen Initiativen und Projekte für Frauen und Gleichberechtigung ins Rampenlicht. Drei ausgewählte Projekte erhalten Preisgelder. Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 15. November 2026 eingereicht werden.
Mit dem Zukunftspreis 2026 wollen Bündnis 90/Die Grünen Initiativen würdigen, die sich vor Ort für Frauen und Gleichberechtigung einsetzen. Der Wettbewerb richtet sich an Vereine, Organisationen, Projekte und engagierte Menschen, die sich für eine gerechtere Gesellschaft starkmachen. Besonders im Blick stehen Initiativen, die häufig ehrenamtlich arbeiten und nur über begrenzte finanzielle Mittel verfügen.
Preisgelder für drei ausgewählte Initiativen
Der Zukunftspreis soll das Engagement nicht nur würdigen, sondern die Projekte auch finanziell unterstützen und weitere Menschen zum Mitmachen motivieren. Drei ausgewählte Initiativen erhalten Preisgelder in Höhe von 2.000 Euro, 1.000 Euro und 500 Euro. Die Preisverleihung findet auf der Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen vom 4. bis 6. Dezember 2026 in Berlin statt.
Mehr Sichtbarkeit für feministische Arbeit
Auch Initiativen, die keinen Preis gewinnen, können von der Teilnahme profitieren. Nach einer Prüfung können die eingereichten Projekte auf einer interaktiven Deutschlandkarte vorgestellt werden. So sollen Interessierte Angebote in ihrer Nähe entdecken und neue Möglichkeiten finden, sich für Frauen und Gleichberechtigung zu engagieren. Der Wettbewerb will damit nicht nur einzelne Projekte fördern, sondern auch ihre Sichtbarkeit und Vernetzung stärken.
Bewerbung für Zukunftspreis bis 15. November 2026
Alle, die am Zukunftspreis teilnehmen wollen, können ihre Initiative selbst einreichen oder von anderen vorschlagen lassen. Bei der Bewerbung sollen sie angeben, wofür sie sich engagieren, welche Veränderungen sie erreichen möchten und was ihr Projekt besonders macht. Bewerbungsschluss ist am 15. November 2026.