Deutsche Umwelthilfe vergibt Bürgerschafts- und Engagementpreis

Die Deutsche Umwelthilfe sucht die Umweltheldin bzw. den Umwelthelden des Jahres. Menschen, die sich für Natur, Klima und eine lebendige Zivilgesellschaft starkmachen, haben die Chance auf 50.000 Euro Preisgeld.
Von Konny Igel
24. Juli 2025
Lesedauer: 2 Minuten

Die Deutsche Umwelthilfe sucht die Umweltheldin bzw. den Umwelthelden des Jahres. Menschen, die sich für Natur, Klima und eine lebendige Zivilgesellschaft starkmachen, haben die Chance auf 50.000 Euro Preisgeld.

Mit dem Bürgerschafts- und Engagementpreis „DRUCK MACHEN – Für die Umwelt!“ zeichnet die Deutsche Umwelthilfe Menschen aus, die sich mit großem Einsatz für Umwelt, Klima und gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren. In drei Preiskategorien würdigt der Preis Initiativen, die in ihrer Gemeinde, im zivilgesellschaftlichen Raum oder vor Gericht mutige und wirkungsvolle Impulse setzen – gerade auch unter schwierigen Bedingungen und gegen Widerstände.

Deutsche Umwelthilfe unterstützt zivilgesellschaftliches Engagement

In der Kategorie „Umweltheld*in des Jahres“ ist der Preis mit 50.000 Euro dotiert. Die Deutsche Umwelthilfe will damit ein deutliches Zeichen dafür setzen, dass zivilgesellschaftliches Engagement nicht nur Wertschätzung, sondern auch konkrete finanzielle Unterstützung verdient. Weitere Kategorien sind „Umweltjurist*in des Jahres“ und „Umweltschützer*in im Staatsdienst“.

Bewerbung oder Nominierung einreichen bis 24. August 2025

Noch bis zum 24. August 2025 besteht die Möglichkeit, entweder eine Eigenbewerbung einzureichen oder engagierte Personen für den Preis zu nominieren. Vom 6. Oktober bis zum 7. Dezember 2025 stimmt anschließend die Öffentlichkeit über die Finalistinnen und Finalisten in allen drei Kategorien ab. Die Ergebnisse des Publikumsvotings fließen gleichberechtigt mit den Stimmen der Jury in die abschließende Entscheidung ein.

Verleihung des Engagementpreises für März 2026 in Berlin geplant

Die feierliche Verleihung des Engagementpreises hat die Deutsche Umwelthilfe für den 12. März 2026 im Museum für Kommunikation Berlin geplant. Bereits vor der Preisverleihung bietet ein vielseitiges Rahmenprogramm Gelegenheit zum Austausch – sowohl unter den Teilnehmenden als auch mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Content Creation, Kampagnenarbeit und Öffentlichkeitsarbeit. Workshops und Vernetzungsformate schaffen zusätzliche Impulse und Raum für neue Ideen.

Text: Konny Igel, Foto: Stefan Merkle/fotolia.com

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